Der Schlaf ist ein regelmäßig wiederkehrender Erholungszustand, bei dem die physiologischen Vorgänge wie Kreislauf, Atmung und Puls verlangsamt sind und der Organismus schwächer auf äußere Reize reagieren.
Der Schlaf ist also nicht, wie manchmal behauptet wird, der kleine Bruder des Todes. Aus dem Schlaf ist man jederzeit erweckbar, aus der Narkose nicht.
Alle Körperfunktionen und somit auch der Schlaf unterliegen einem Rhythmus. Taktgeber des Schlafes ist das Tageslicht. In der Dunkelheit werden körpereigene Hormone ausgeschüttet, die dem Körper signalisieren, dass es Zeit zum Schlafen ist.